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01. September 2010

Schmerzhafte Bewegungen – Muskel- und Gelenkbeschwerden

Schmerzen des Bewegungsapparates sind so alt wie die Menschheit. Auf der Suche nach Linderung wurde schon früh die heilende Wirkung des Beinwells entdeckt. Schnell erhielt die Pflanze den Beinamen „Knochenheil“, weil ihre heilende und schmerzstillende Wirkung selbst bei ernsthaften Knochenverletzungen zu spüren war.

Ob Muskel- und Gelenkschmerzen, Zerrungen, Schürfwunden oder Blutergüsse – eines ist allen gemeinsam: der quälende Bewegungsschmerz. Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen, wie zuverlässig die natürlichen Wirkstoffe des Beinwells Schmerzen lindern und Wunden heilen können. Sogar bei besonders schmerzhaften Verletzungen wie akuten Verstauchungen ist die Anwendung nachweisbar effektiv. So konnte eine aktuelle Studie der Universität Prag mit über 200 Patienten zeigen, dass starke Schmerzen auf Grund einer Sprunggelenkverstauchung sehr schnell auf eine Behandlung mit einer Trauma-Beinwell-Salbe (Prüfpräparat: Traumaplant, rezeptfrei in Apotheken) ansprechen. Auch die Beweglichkeit des betroffenen Gelenks verbesserte sich ungewöhnlich rasant. In der Folge konnten die Patienten ihr Gelenk wieder deutlichfrüher belasten.


Moderne Wissenschaft bestätigt die Wirkung


Ausreichend dick aufgetragen und gut einmassiert sprechen selbst hartnäckige und teilweise sogar chronifizierte Schulter-, Rücken-, Nacken- und Gelenkschmerzen gut und schnell auf Trauma-Beinwell an. Aufgrund der ausgeprägt schmerzlindernden, entzündungshemmenden, abschwellenden und zugleich wundheilungsfördernden Wirkungen wurde Traumaplant vom Bundesverband Deutscher Apotheker offiziell als „Schmerzsalbe des Jahres 2009“ ausgezeichnet. Die klinisch mehrfach geprüfte pflanzliche Zubereitung ist – so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage – die in deutschen Apotheken am häufigsten empfohlene Schmerzsalbe. Sicherlich auch, weil ihre ausgezeichnete Verträglichkeit einen Einsatz schon bei Kindern ab vier Jahren ermöglicht. Für alle Eltern eine beruhigende Nachricht, denn schließlich sind es ja gerade die Kleinen, die beim Toben und Spielen kaum eine Woche ohne kleinere Verletzungen überstehen.